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Ausstellung:
"3 x 2" in der Schlossgalerie

Im Oktober präsentiert der Kulturverein in der Schossgalerie Werke von sechs Künstlerpersönlichkeiten des Innviertels. Malerei, Grafik, Skulptur und Objekte von jeweils zwei Künstlerinnen und Künstlern aus drei Orten:

 

Lena Göbel & Maria Moser aus Frankenburg
Annerose & Alois Riedl aus Brunnenthal
Patrick Schmierer & Thomas Weber aus Schärding

 

Lena Göbel

 

 

Lena Göbel, Tochter des Malerehepaares Maria Moser und Heinz Göbel, studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Gunter Damisch. Der Holzschnitt, den sie eindrucksvoll beherrscht, ist ihre bevorzugte Technik, die sie mit malerischen Mitteln kombiniert bzw. erweitert. 2020 erhielt sie den Anton-Faistauer-Preis des Landes Salzburg.

 

 

 

 

Die Malerei Maria Mosers ist bestimmt von einer kraftvollen Geste und Farbigkeit. Sie arbeitet auch gerne im großen Format. Moser studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Kulturpreis des Landes OÖ 1997 und den Heinrich-Gleißner-Preis.

 

Maria Moser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Annerose Riedl

 

 

Die Bildhauerin Annerose Riedl bearbeitet Lindenholz mit der Motorsäge und materialüblichem Werkzeug und verfeinert ihre Skulpturen durch farbige Fassung. Zentrales Motiv ihrer Werke ist der weibliche Körper, meist in sich ruhend, rätselhaft und üppig geformt. Ihre Bildthemen überträgt sie auch konsequent ins Grafische und Malerische. 2005 erhielt sie den Landeskulturpreis für Bildende Kunst.

 

 

Alois Riedl

 

Alois Riedls Werk entwickelt sich seit den späten sechziger Jahren in den Bereichen Malerei und Grafik als Prozess, der von der frühen Auseinandersetzung mit Polstermöbeln, Sesseln, Sitz-  und Liegestücken eine Metamorphose zur stark abstrahierten Bildsprache des Künstlers durchlief. In bemalten Holzobjekten findet seine Malerei eine Erweiterung ins Plastische. Bereits 1976 erhielt er den Kulturpreis des Landes Oberösterreich.

 

 

 

 

Patrick Schmierer studierte an der Akademie der Bildenden Künste und absolvierte auch ein Studium der Philosophie und Publizistik an der Uni Wien bei Prof. Konrad-Paul Liessmann. Seine Kunst ist im Umfeld der ungegeständlich-abstrakten Kunst angesiedelt. Die Auseinandersetzung mit dem Material und den künstlersichen Mitteln an sich, ist Thema seiner Kunst. Die scheinbar sachlich-nüchterne, beinahe wissenschaftliche Herangehensweise konterkariert Schmierer durch bewusst gesetzte Brüche, und verleiht ihnen damit Frische und Sinnlichkeit.

 

Patrick Schmierer quadrat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Webers überwiegend ungegenständliche Werke der letzten Jahre sind gekennzeichnet durch die fast ausschließliche Verwendung der Farbe Schwarz. Bei den markant-grafischen Arbeiten handelt es sich im Wesentlichen um Übermalungen. Daneben entstehen Objekte aus Verpackungsmaterial, meist aus Karton. Weber hat in Wien an der Angewandten und schließlich an der Hochschule für Gestaltung in Linz studiert.

Thomas Weber

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eröffnet wird die Ausstellung durch Altlandeshauptmann Dr. Josef Pühringer, und der bekannte Kunsthistoriker Herbert Giese wird über die KünsterInnen und deren Werke sprechen.

 

Vernissage ist am Freitag, 1. Oktober um 19:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: bis 31. Oktober 2021

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 14:00 – 17:00 Uhr

 

 

Kontakt:

Kulturverein Schärding
A-4780 Schärding
Schlossgasse 7

Tel.: +43 7712/29011

​E-Mail: info@kulturverein-schaerding.at

Öffnungszeiten Büro:

Montag, Mittwoch, Freitag von 9:00-12:00 Uhr 

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