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Wanderwege
rund um Schärding

Weg Nr. 1 "Wallfahrtsweg Maria Brunnenthal"

 

Länge: 8 km • Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding


Von der Schiffsanlegestelle wandern Sie am Weitwanderweg 810A (10) Inn abwärts zur Prammündung - hier bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf das Kloster Vornbach - und weiter zur Prambrücke. Weiter geht es entlang der Passauer Straße durch die Eisenbahnunterführung zur Doblbachstraße. Der Weg führt Sie nun durch das romantische Doblbachtal bis zur Hammerschmiedbrücke. Die „Kleine Bachmusik“ begleitet Sie mit berauschendem Klang. Von dort gelangt man über Steinstufen die steile Waldböschung hinauf zur sehenswerten barocken Wallfahrtskirche Maria Brunnenthal. Vorbei an der Kirche geht es kurz über einen leicht ansteigenden Feldweg zur Sauwaldbundesstraße. Nach Überquerung erreichen Sie den Stammler- und Estermannweg, wo Sie einen bezaubernden Blick auf die schönste Barockstadt Österreichs und ins benachbarte Bayern haben. Nun führt die Route über Wiesen-und Feldwege zur Otterbacher Straße. Weiter geht es östlich der Eisenbahngleise über die Ringofenstraße zurück zum Ausgangspunkt.

 

Tipp: Besuchen Sie die schöne barocke Wallfahrtskirche Brunnenthal

 


 

Weg Nr. 2 „Stoanernes Bankerl - Weg“

 

Länge: 10,5 km • Gehzeit: ca. 3 Stunden
Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding


Der „Stoanernes Bankerl-Weg“ beginnt bei der Schiffsanlegestelle. Er führt Sie am Weitwanderweg 810A (10) Inn abwärts zur Prammündung und am Pramtalradweg R21 bis zur Otterbacher-Brücke. Richtung Otterbach, vorbei am Otterbacher Landesgut wandern Sie auf der Straße und durch einen idyllischen Waldweg ca. 1,5 km bergauf zum „Stoaneren Bankerl“ und zu einem besonders schönen mächtigen Eichenbaum mit Bildstock. Von da aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf die Barockstadt Schärding, und ins benachbarte Bayern. Bei Schönwetterlage ist auch die Alpenkette wie Dachstein, Watzmann, Tennengebirge und das Berchtesgadener Land zu sehen. Im Anschluss führt Sie der Weg kurz zurück hinunter über die Siedlungsstraße zum Landesgut Otterbach. Nun gehen Sie am bekannten Weg begleitet von Pram und Inn zurück zum Ausgangspunkt.

 

Tipp: Blick auf die Alpenkette

 


 

Weg Nr. 3 „Marienthal Weg“

 

Länge: ca. 13 km • Gehzeit: ca. 3 Stunden
Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding


Die großteils familienfreundliche Wanderung beginnt bei der Schiffsanlegestelle. Diese Route führt Sie am Weitwanderweg 810A (10) Inn abwärts zur Prammündung und am Pramtalradweg R21 bis zur Otterbacher-Brücke. Richtung Otterbach, vorbei am Otterbacher Landesgut wandern Sie bergauf zum „Stoaneren Bankerl“. Von da aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf die Barockstadt Schärding, und ins benachbarte Bayern. Bei Schönwetterlage ist auch die Alpenkette wie Dachstein, Watzmann, Tennengebirge und Berchtesgadener Land zu sehen. Dies ist eine landschaftliche Sehenswürdigkeit und lädt zu einer Rast ein. Abwechslungsreich geht es durch den beschilderten Waldweg mit sanfter Hügellandschaft des Innviertels weiter bis zum Marienthal. Über die Gopperdinger Straße (kein Gehsteig) Steinbach-Brückerl - links zur Bahnunterführung. Von hier geht es über den Pramtalradweg R21 zurück zum Ausgangspunkt. 

 


 

Weg Nr. 4 „Pramtal Museums - Weg“

 

Länge: ca. 28,4 km • Gehzeit: 6 - 7 Stunden
Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding


Dieser Wanderweg führt von der Schiffsanlegestelle am Weitwanderweg 810A (10) Inn abwärts zur Prammündung und am Pramtalradweg R 21 bis nach Taufkirchen an der Pram. Wandern Sie durch die reizvolle Landschaft des Pramtals bis nach Gopperding und bestaunen Sie den verschiedenfarbigen Steinbruch - den Schärdinger Granit. In der Folge kommen Sie nach Allerding zum Pramdurchbruch und „Gstoanaten“. Vorbei am Wildgehege mit Steinböcken und Hirschen, auf einer kleinen Anhöhe erwartet Sie ein großartiger Blick auf das naturbelassene Pramtal mit den fernen Windrädern von Altschwendt und den Rücken des Sauwaldes mit der Radarstation am Kahlberg. Nach einer kurzen Rast geht es weiter nach Taufkirchen an der Pram. Der Wanderweg ist vorwiegend eben und führt Sie über den bekannten Weg retour zum Ausgangpunkt. Selbstverständlich kann diese Route noch weiter bis nach Andorf erkundet werden. Sind die Füße schon schwer geworden? Dann nehmen Sie den Zug (in Taufkirchen oder Andorf) zurück nach Schärding.


Tipp: 17 Museen finden Sie entlang dieser Strecke

 


 

Weg Nr. 5 „Lindetwald - Weg“

 

Länge: 17,5 km • Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden

Ausgangs- und Endpunkt: Schiffsanlegestelle Schärding


Der gemütliche Rundwanderweg nimmt bei der Schiffsanlegestelle seinen Ausgang und führt Sie über den Weitwanderweg 810A (10) Inn aufwärts zur Innbrücke mit ihren 11 Pfeilern, und an der Kneippkuranstalt vorbei gelangen wir auf einem Spazierweg in den Bereich von St. Florian am Inn. Da unser Weg auf dem Dammweg zwischen Inn und dem so genannten „Sporn“ verläuft, berührt er den am Hochufer liegenden Ort St. Florian nicht direkt, sondern umgeht die vorletzte Innstaustufe in der Ortschaft Badhöring und folgt am Hochufer dem asphaltierten Innradweg R3 nach Schnelldorf. Hier überqueren Sie die Subener Bundesstraße und später die Eisenbahnlinie. Über Güter- und Feldwege streben wir dem Lindetwald zu. Nach dem Grenzflugplatz Schärding - Suben zweigen wir bei einer Wegkreuzung in den Wanderweg Nr. 5 ein. Sie wandern hinter dem Wasserbassin vorbei, hinauf zu den Hügelgräbern. Im weiteren Verlauf führt Sie der Weg in nordwestlicher Richtung durch einen Waldweg leicht bergab bis zu einer Forststraße. Weiter geht es rechts, vorbei an der Kompostieranlage Pröbstl, nach Roßbach über die Eisenbahn (Schärding - Suben) nach Schnelldorf. Die Runde schließt sich und Sie gehen auf den bekannten Weg begleitet vom  Inn wieder zurück zum Ausgangspunkt. 

 


 

Rundwanderweg Schärdinger Innauen 

 

Entlang des Rundwanderweges Schärdinger Innauen (zwischen Kurhaus und Sportplatz St. Florian) finden Sie interessante Informationen zur Aulandschaft des Inns. Nach dem letzten Hochwasser vom  Jahr 2013 als Rundweg wieder errichtet, informieren 13 große und anschauliche Schautafeln zu Themen aus der Natur. Während eines  entspannten Spazierganges am Flussufer und durch den  Wald kann ein  Besucher, abhängig  von den Jahreszeiten, ein überraschend vielfältiges Tier- und Pflanzenleben beobachten und erleben. Er wird schließlich die eine oder andere Information zu Fluss, Wald, Wasser- und Singvögeln,  Kraftwerk und Kneippkur, Insektenleben, auch Totholz oder Biber mitnehmen.

 


Taufkirchner Marterlweg

Ein neun Kilometer langer Wanderweg in der Pramtaler Gemeinde Taufkirchen lädt dazu ein, sich auf eine Reise zu den oft nicht wahrgenommenen Schätzen in der Gemeinde zu machen. Auf dem Taufkirchner Martlerlweg werden Kleindenkmäler, die oft am Wegesrand oder verborgen im Dickicht unentdeckt bleiben, sichtbar gemacht. Die Marterl, Wegkreuze, Bildstöcke oder Kapellen haben viele schöne, spannende oder tragische Geschichten zu erzählen. Wer sich gerne auf die Spuren vergangener Ereignisse machen will, kann in einer Zeit von 2,5 Stunden den Weg zu Fuß bewältigen, an einer geführten Tour oder einer Kutschenfahrt auf dem Martlerweg teilnehmen.

 

Route: Windten beim Heurigen "Kurz Ein'khert" (Bildstock) - Schwendt (Nepomukstöckl und Bildstöcke) - Höbmannsdorf (Bildstock) - Baumgarten (Kapelle und Bründlkapelle) - Höbmannsbach (Dorfkapelle) - Feicht (Siebenschläfer-Bildstock und Hubertuskapelle) - Wagholming (Filialkirche) - Windten.

 

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Länge: 9 Kilometer

Anmeldung für Kutschenfahrten und geführte Wanderungen: Marktgemeindeamt Taufkirchen, Tel: +43(0)7719/7255-10, gemeinde@taufkirchen-pram.ooe.gv.at, ca. 2 Tage vorher - größere Gruppen 1 Woche vorher

Kosten: € 10 pro Person (mind. 10-15 Personen)

Die Wanderroute ist mit blauen Schildern gekennzeichnet.

 

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